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Wochensplitter

Hier können Sie alle Beiträge "Wochensplitter", die im Burgstädter Anzeiger veröffentlicht wurden, nochmals oder erstmals lesen. Viel Freude und Segen dabei.


Niagarafälle

 

Wer in der Umgebung eines Wasserfalls wohnt, hat sich längst an die Fallgeräusche des Wassers gewöhnt. Je nach Windrichtung klingt das Tosen leiser oder lauter, aber es stört die Menschen nicht in ihrer Ruhe.  Ganz anders ist es, wenn das vertraute Geräusch mit einem Mal aufhört. Die ungewohnte Stille schreckt auf.

Genau das geschah in der Nacht vom 29. Zum 30. März des Jahres 1848 an den Niagarafällen in Nordamerika. Plötzlich waren die mächtigen Fälle verstummt und das Flussbett trocken.  Bestürzt forschten die Menschen flussaufwärts nach der Ursache und fanden heraus, dass ein Sturm auf dem Eriesee Eisschollen in Bewegung gesetzt hatte, die den Austritt des Niagara-Flusses bei Buffalo blockierten. Erst nach etwa 30 Stunden konnte das Wasser den Eisstaudamm durchbrechen und wieder ungehindert fließen.

Gesundheit, ein Dach über dem Kopf,  Frieden im Land – oft denken wir,  dass das immer so bleibt. Doch schnell kann alles ganz anders sein: ein dramatischer Unfall, eine unerwartete Krebsdiagnose, große politische Umwälzungen. Nichts ist beständig – nicht einmal die herabstürzenden Wassermassen der Niagarafälle.

Es gibt jedoch einen beständigen Strom, der niemals unterbrochen wird. Das ist der Strom von „Wasser des Lebens“. Gottes Liebe und Gottes Gnade  verändern sich nie.
Sein Segen versiegt nicht. Auch im Himmel  wird dieser Strom fließen: „Und er zeigte mir einen Strom von Wasser der Lebens, glänzend wir ein Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes.“ (Bibel, Offenbarung)
Doch nur die werden ihn genießen, die auf der Erde der Gnade Gottes vertraut und vom „Wasser des Lebens“ getrunken haben. Wir dürfen jetzt kommen und jederzeit trinken. „Und wen dürstet, der komme, wer will, nehme das Wasser des Lebens umsonst.“



Möchten Sie mehr dazu erfahren, dann können Sie gern Kontakt mit uns aufnehmen. Oder kommen Sie zu unserem Gebetsabend oder Stammtisch, da können Sie uns auch gern Ihre Fragen stellen.

Alles Gute, Bewahrung und Segen wünscht Ihnen allen im Namen des Vereins „Aktiv leben“ e.V. Michael Stitz



 

Ein paar wichtige Gedanken

Der Name Corona (Latein) leitet sich von der Bauart des Virus ab und bedeutet „Krone“. Ein für die Augen unsichtbarer Winzling hält unseren Planeten in Atem. Viele Menschen reagieren verängstigt auf das grassierende Coronavirus: Klopapier hamstern und Vorratskammern füllen. Hilflos halten Politiker großspurige Reden: „Kein Arbeitsplatz geht verloren. Wir stemmen uns mit unserem Geld gegen das Virus.“
Zu den sinnvollen Vorkehrungen gehört: Die Hände werden  desinfiziert. Mit dem greisen Nachbarn wird sich solidarisiert. Ist jemand infiziert, wird er isoliert.

 

Aber wieso haben die Menschen keine Angst vor einem viel schlimmeren Virus, das bereits alle infiziert hat und für alle garantiert  tödlich ist - das Sünde-Virus? Unsere Welt ist seit jenem Tag davon befallen, seit die Tür zum Paradies ins Schloss gefallen ist. Adam – die Krone der Schöpfung – hat sich vom Schöpfer getrennt, und seit diesem Augenblick ist durch das Sünde-Virus unsere Welt infiziert. Da helfen keine Schönwetterreden:  „Wir sind doch keine Sünder.“ Da helfen keine Vorkehrungen durch gute Taten.
Da hilft keine Ablehnung von Drohbotschaften. Hier kann nur der mit der Dornen- Corona auf dem Kopf helfen. Jesus hat das Sünde-Virus
durch seinen Tod am Kreuz besiegt.

Ganz gleich welches Land zuerst den Impfstoff gegen das Coronavirus herstellt. Der Impfstoff gegen das Sünde- Virus kommt aus Israel und steht seit rund 2.000 Jahren allen Menschen zur Verfügung – das Blut von Jesus: für Dich vergossen. Sie müssen sich nur impfen lassen! •
Autor: Lutz Scheufler (Waldenburg bei Zwickau),

 

Wir vom Verein „Aktiv leben“ würden uns freuen, wenn Ihnen diese Gedanken helfen würden und Sie zum Nachdenken bringen.  Haben Sie dazu Fragen, dürfen Sie sich gern mit uns in Verbindung setzen.

Allen Einwohnern von Burgstädt wünschen wir weiterhin Segen, alles Gute und Gesundheit




Etwas zum Nachdenken

Die momentane Situation macht doch vielen Menschen Angst und bringt Unruhe mit sich.
Oder?  Über die Lage in unserem Land kann man sehr geteilter Meinung sein. Ich denke, dass die angeordneten Maßnahmen unverhältnismäßig sind. Hier einmal 2 Tipps für Sie – zum Hören und Nachdenken:

https://youtu.be/DvzrGLvzllU (Youtube.com  aus der Fernsehsendung Monitor) und https://youtu.be/_JbCKmuCO1c (Youtube.com Fragen über Fragen)
Andererseits  geht es um jeden einzelnen Menschen, wie sieht es in Ihrem Inneren aus?
Haben Sie Frieden im Herzen, spüren Sie Geborgenheit und Hoffnung? Haben Sie einen Halt in Ihrem Leben?  Woher kommen innerer Frieden, Geborgenheit, Hoffnung und Halt – es braucht ein Gegenüber, jemand, der über dem allen steht. Da kenne ich nur einen – Gott, unseren Schöpfer und Vater. 
Die Ruhe im Herrn hängt nicht von unseren äußeren Umständen ab, sondern von unserer Gemeinschaft mit Gott selber.  (Corrie ten Boom)  
Das heißt doch, es müssen sich nicht erst die äußeren Umstände ändern, ehe ich zur Ruhe oder zum inneren Frieden kommen kann, sondern es hängt von meiner Beziehung zu dem lebendigen Gott ab. Wie komme ich zu dieser Beziehung?  Indem ich mein Leben an Jesus übergebe. Wie mache ich das? Fragen Sie uns, Rufen Sie an, wir helfen Ihnen gern weiter.
Aber vielleicht finden Sie es seltsam, bei einem Gott Hilfe zu suchen, den ich gar nicht sehen kann?
Zitat:  Der Mensch der sagt: „Ich glaube nicht an Gott“ „Ich glaube nur an das, was ich sehe.“
versteckt sich gerade in einem Haus vor einem Virus, das er nicht sieht!

Es gibt Dinge, die man nicht sieht,  aber wo ich an den Auswirkungen dessen Existenz erkennen kann. So ist es auch mit Gott.
Sehen Sie die momentane Situation als Chance. Jesus sagt: Keine Konzerte, Sportveranstaltungen, Partys, Gesellschaftliche Zusammenkünfte und begrenzte Arbeitsbelastung. Wenn Sie jetzt nicht mir sprechen, wann dann?  Also - nehmen Sie sich doch mal Zeit, sprechen Sie mit Gott,  rufen Sie zu ihm und bitten ihn, sich Ihnen zu zeigen. 
Und zum Schluss: Das größte Problem ist  nicht, an einem Virus zu sterben.  Das größte Problem ist das Sterben ohne Jesus Christus. Warum ? Es geht um die Zeit nach dem Tod. Der Tod  ist eben nicht das Letzte, wir haben Ostern gefeiert,  weil da einer, Jesus Christus,  von den Toten auferstanden ist. 
Das größere Problem, egal, woran Sie sterben, wenn es ohne Jesus geschieht, sind sie ewig verloren.
Aber es gibt einen Weg der Rettung – zögern Sie nicht, diesen Weg zu gehen.

Wir vom Verein „Aktiv leben“ Burgstädt wünschen allen Bürgern der Stadt Segen und Gesundheit – aber noch viel mehr,  dass Sie den Weg des Lebens finden.



...und wieder eine kleine Botschaft für Sie

Die Fernsehsendung „Berlin direkt“ im ZDF hat gezeigt, dass man sich auchin Not- und Krisenzeiten nicht auf Menschen, Obrigkeiten, Politik und Institute verlassen kann. Da konnte man hören und sehen, dass Aussagen, Zahlen, Schlussfolgerungen und Entscheidungen nicht verlässlich und damit fehlerhaft waren. Die Folgen und Auswirkungen für unsere Gesellschaft und Wirtschaft werden wir noch zu spüren bekommen. Aber es sei die Frage gestattet: „Worauf kann man sich in seinem Leben denn überhaupt verlassen,worauf verlassen Sie sich denn?“ Dazu ein Zitat aus der Bibel und ein Kommentar dazu:
„Der Herr ist treu und wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.“ Das hat ein Mann namens Paulus an eine Gruppe von Christen geschrieben,denen Notzeiten auch nicht fremd waren. Drei Dinge werden hier genannt:
1. Der Herr ist treu. Menschen erfahren viel an Untreue und Verrat. Ob Verträge zwischen Ge-schäftspartnern nicht eingehalten werden, die Ehepartner fremdgehen, die eigenen Kinder einen belügen oder man von kriminellen Menschen über das Ohr gehauen wird. Untreue und Verrat sind Teil dieser gefallenen Welt und machen unser Leben schwer und unsicher. Wie wundervoll aber, etwas zu haben, auf das man sich felsenfest verlassen kann: Jesus. Er ist treu, selbst dann, wenn wir untreu sind.
2. Der Herr schenkt Kraftzulagen. Viele von Ihnen haben in den letzten Monaten die Erfahrung der Schwäche machen müssen. Da waren Krankheit und körperliche Einschränkungen,Einsamkeit und Traurigkeit, und da war vor allem das zunehmende Alter, dasmehr und mehr die Kräfte raubt. Das Leben in dieser verfallenen Welt, je länger es dauert, wird schwächer und schwächer. Da ist es großartig, einen Herrn zu haben, der immer wieder neue Kraft schenkt auch dann, wenn man die finale Erfahrung der Kraftlosigkeit macht, nämlich in den Tod hineingeht.Was für eine frohe Botschaft, dass Jesus uns immer wieder Kraftzulagen schenkt!
 
3. Der Herr bewahrt vor dem Bösen. In dieser sterbenden Welt gibt es eine gewaltige Macht: den Teufel. Erkämpft als Fürst dieser Welt gegen die Kinder Gottes und gegen die gesamte Schöpfung. Er, der selber schon gerichtet ist und sein furchtbares Ende inder Hölle finden wird, er versucht noch, viele mit sich zu reißen. Gott sei es gedankt, dass er uns gegen dieses furchtbare Wirken Satans einen Schutz geschenkt hat: Jesus. Durch den Heiland werden wir bewahrt von dem Übel des Bösen. Herrlich, dass wir als Nachfolger Jesu mit diesem Schutz versiegelt sind für die Ewigkeit. Die gefallene Welt geht auf das Ende – den Tod –zu; wir aber, im Glauben an den Auferstandenen, haben Anteil am Sieg überTod und Teufel. (Von Olaf Latzel, Pastor der Bremer St.-Martini-Gemeinde)
Darauf ist Verlass. Die Frage ist also: Wem vertraue ich mein Leben an? Wenn ich es Jesus anvertraue, kann ich erleben, ganz real, dass er diese 3 Punkte erfüllt. Wie geht das? Was muss ich da tun? Wenn Sie Antwort auf diese Fragen möchten,geben Sie uns Bescheid, wir helfen gern weiter. Nutzen Sie die Chance – ein Leben mit Sicherheit und Verlässlichkeit ist möglich.
Alles Gute, Bewahrung und Segen wünscht Ihnen allen im Namen des Vereins „Aktiv leben“ Michael Stitz


 

 Was man nicht kaufen kann

Die Läden haben wieder geöffnet, der Wochen- und Heimatmarkt ist wieder da. Da kommt doch wieder Freude auf. Es ist doch schön, dass man mit seinem Geld vieles kaufen kann. Wer genug Geld hat, kann sich fast alle Wünsche erfüllen. Aber macht das wirklich glücklich? Ist Geld und Kaufen wirklich unsere Lebenserfüllung? Mit Geld kann man kaufen: - ein Bett - aber keinen ruhigen Schlaf - Bücher - aber keinen Verstand - Essen - aber keinen Appetit - Schmuck - aber keine Schönheit - Medizin - aber keine Gesundheit - Bequemlichkeit – aber keine innere Ruhe* - Spielzeug – aber keine Freude. Sie können sich einen Anwalt nehmen – aber er kann Ihnen keine Sündenvergebung schenken. Sie können Ihren Platz in der Kirche einnehmen – aber keinen im Himmel. Sie können ein Kreuz aufhängen – sind aber deswegen noch nicht gerettet. Die Bibel sagt, dass vor Gott alle Menschen seit dem Sündenfall Sünder sind, egal wie Sie ihr Leben gestalten und leben. Jeder Mensch braucht Rettung und Vergebung, sonst geht er ewig verloren. Vergebung, Rettung und ein Platz im Himmel sind also unbezahlbar. Also sind wir alle verloren? Nein, es gibt einen Weg zur Rettung - da hat einer mit seinem Leben bezahlt, alle Schuld bezahlt für alle. Aber – jeder einzelne Mensch muss sich entscheiden, ob er das ganz persönlich annimmt. Religion, Rituale, religiöse Gegenstände können uns nichtretten, auch die Zugehörigkeit zu einer Kirche, Gemeinde oder zu einer religiösen Gruppe kann uns nicht retten, sondern das kann nur durch eine persönliche Entscheidung, das Opfer von Jesus anzunehmen, geschehen. Das wird Ihr Leben verändern und ihr Leben kann gefüllt werden mit all den Dingen, die man nicht mit Geld kaufen kann. Möchten Sie mehr dazu erfahren, dann können Sie gern Kontakt mit uns aufnehmen. Oder kommen Sie zu unserem Gebetsabend oder Stammtisch, da können Sie uns auch gern Ihre Fragen stellen.

Alles Gute, Bewahrung und Segen wünscht Ihnen allen im Namen des Vereins „Aktiv leben“ e.V. Michael Stitz

 

 Wie komme ich in den Himmel?

Haben Sie sich diese Frage auch schon mal gestellt? Oder meinen Sie das können nur die Astronauten mit einer Space-X-Rakete Falcon 9? Außerdem ist diese Frage etwas irreführend. Ist mit der Frage nach dem Himmel wirklich der blaue Himmel mit und ohne Wolken gemeint?

Die englische Sprache unterscheidet da besser als die deutsche! Die deutsche Sprache kennt nur ein Wort für Himmel. Wenn man den göttlichen Himmel meint, dann benötigt man eine ziemlich umständliche Erklärung.

Im Englischen ist das anders. "Sky" bedeutet dort der "blaue Himmel" und "Heaven" bedeutet da der "göttliche Himmel". Und man weiß sofort, dass es nicht der blaue Himmel ist. Was ist also der "Heaven", den die Bibel meint?

Wer die Geschichte über den bisherigen Himmel und die bisherige Erde nachlesen möchte, der kann darüber etwas in der Bibel erfahren (im 2. Petrusbrief Kapitel 3).

"Wir aber erwarten den neuen Himmel und die neue Erde, die er versprochen hat. Dort wird Gottes Gerechtigkeit herrschen." Die Bibel spricht aber nicht nur vom Himmel sondern auch vom Himmelreich. "Glücklich sind die, die erkennen, dass sie Gott brauchen, denn ihnen wird das Himmelreich geschenkt." Nicht die besonders Klugen oder Cleveren haben eine gute Chance ins Himmelreich zu kommen. Nein, wenn ich als ganz einfacher Mensch ehrlich und vielleicht sogar zerbrochen und leidgeplagt vor Jesus stehe, dann habe ich eine echte Chance zu Gott zu kommen. Nehmen Sie doch mal die Bibel in die Hand und lesen Sie diese interessanten Dinge nach. Wer keine Bibel hat, dem können wir gern eine schenken. Haben Sie Fragen dann: Rufen Sie an und fragen Sie uns.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auch im Namen des Vereins „Aktiv leben“ eine gute und "himmlische" Woche.

Bis nächste Woche grüßen Sie im Namen unseres HERRN Jesus Christus

Ihr Bernd Schneider

 

 Unser Wochensplitter – ein Rückblick

Wir möchten heute einen kleinen Bericht geben von unserem Vereinsstammtisch, der am 24.6. stattgefunden hat. Das Thema war „Klimawandel- ist denn unsere Erde noch zu retten?“ Wir waren insgesamt 8 Teilnehmer. Zunächst wurden mit Hilfe von Power-Point-Folien die Grundlage geschaffen, indem die Definitionen der zu diesem Thema am meisten verwendeten Begriffe (Wetter, Witterung und Klima) dargestellt wurden. Dabei wurde deutlich, dass wir es in erster Linie mit Wetter und Witterung zu tun haben, da „Klima“ immer durch eine statistische Zusammenstellung der Wetterabläufe eines langen und vergangenen Zeitraumes (einige 100 bis 1000ende Jahre) ausgewertet und bestimmt werden kann. Anhand der Zusammenhänge und der Einflussfaktoren wurde weiterhin deutlich, dass der Mensch durch sein Verhalten wohl die Umwelt schädigen kann (und das geschieht auch) und damit auch Wetter und Witterungsverläufe beeinflussen kann, er sich aber total überschätzt, wenn er meint, das Klima retten oder ändern zu können. Anhand von Aussagen von renommierten und anerkannten Wissenschaftlern wurde deutlich, dass die „Klimapolitik“ mit ihren oftmals wissenschaftlich unhaltbaren Aussagen (z.B. über die Rolle von CO2) mehr ein politisches Ziel verfolgt. Aussage Professor Edenhofer (Chef des Potsdam-Institut für Klimaforschung): „Wir verteilen durch die Klimapolitik das Weltvermögen um.“ Weiterhin wurden die Hintergründe der „Greta-Show“ aufgedeckt, wobei auch deutlich wurde, dass das Ganze inszeniert ist und diese PR-Show ebenfalls riesige Geldbeträge eingebracht hat. In der Presse und weiteren Publikationen werden uns als wissenschaftlich deklarierte Halbwahrheiten und auch Lügen vermittelt, denen man kaum noch widersprechen kann, wenn man nicht als „Populist“, „Rechter“ oder „Fundamentalist“ bezeichnet werden will. So kann man schon von einer „Klimareligion“ sprechen, die z.T. sehr erschreckende Auswirkungen hat. Fazit: Wir haben für die Schöpfung von Gott Verantwortung dafür bekommen, wie wir mit ihr umgehen sollen, dass wir sie bewahren sollen und die gegeben Ressourcen nachhaltig und verantwortungsvoll nutzen sollen. Für den Erhalt aber der Schöpfung und der Erde hat sich Gott selbst verbürgt. Er sagt: „Solange die Erde besteht soll nicht aufhören: Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ Die Menschen überschätzen sich selbst, wenn sie glauben, ohne Gott die Erde retten zu können. Statt Gott zu vertrauen, dass er sein Versprechen hält, wollen die Menschen lieber selbst Gott spielen und machen sich dabei nur lächerlich. Der Abend verlief nicht nur als Vortragsveranstaltung, sondern es gab auch Gelegenheit, Meinungen auszutauschen, eigene Überzeugungen darzulegen und auf das Gesagte zu reagieren. Es war ein gelungener und sehr informativer Abend. Möchten Sie noch mehr dazu erfahren oder haben Sie Fragen dazu (auch zu den Quellen der Aussagen), dann können Sie gern Kontakt mit mir aufnehmen. Alles Gute, Bewahrung und Segen wünscht Ihnen allen im Namen des Vereins „Aktiv leben“ e.V. Michael Stitz




 

 Unser Wochensplitter Gebet – was ist das eigentlich?

Beten ist Reden mit Gott. Wann sprechen wir denn mit jemandem? Am meisten sprechen wir doch mit Menschen, mit denen wir in einer Beziehung leben, z.B. in Ehe und Familie, im Freundeskreis, mit den Kollegen auf Arbeit…usw. Und wir sprechen auch mit Menschen, wenn wir Hilfe brauchen oder etwas beantragen oder kaufen möchten. Aber je tiefer eine Beziehung ist, um so mehr werden wir sprechen und auch unsere Gedanken austauschen. So ist es auch beim Beten, beim Reden mit Gott. Voraussetzung ist also eine echte und tiefe Beziehung zu Gott, unserem Vater und Schöpfer. Aber man kann auch zu Ihm rufen, wenn man Hilfe braucht oder wenn man am Ende ist, wenn man Leid oder Not erfährt. Aber Gott ist kein Dienstleister, kein Automat, wo man ein Gebet reinsteckt und eine Hilfe rauskommt. Gott sagt, wer mich von Herzen sucht, der wird mich finden. D.h. dass Gott nicht in erster Linie dazu da ist, wenn wir Not haben, diese zu beseitigen, sondern Er möchte eine lebenslange Beziehung mit uns eingehen. Und wenn ich in einer guten Beziehung lebe, dann spreche ich auch nicht in vorgegebenen formalen Wortlauten, sondern sage es dem anderen so, wie es aus meinem Inneren, aus meinem Herzen kommt. Beim Beten sind auch keine besonderen Kenntnisse in Grammatik oder Ausdrucksweise notwendig, sondern Gott sieht es ja, wie es in einem Menschen wirklich aussieht. In einer menschlichen Beziehung spreche ich doch auch nicht nach vorgegebenen Wortlauten, warum dann bei Gott? Selbst das bekannte „Vater unser“ ist nicht gedacht, dass wir es immer wieder „nachbeten“ und dafür eigene Gebete unterlassen sollen, sondern die Jünger hatten gesagt „Herr, lehre uns beten.“ Also es ist eine Lehre über Gebet und darüber, was unsere Gebete beinhalten sollen. Gott kann man nicht sehen, aber erleben. Deshalb: riskieren Sie es doch einmal und rufen zu ihm, wenn Sie ihn von Herzen suchen, wird er sich Ihnen zeigen. Möchten Sie mehr dazu erfahren oder haben Sie Fragen dazu, dann können Sie gern Kontakt mit uns aufnehmen. Oder kommen Sie zu unserem Gebetsabend oder Stammtisch, da können Sie uns auch gern Ihre Fragen stellen oder einen Anfang machen, einmal mit Gott zu sprechen. Alles Gute, Bewahrung und Segen wünscht Ihnen allen im Namen des Vereins „Aktiv leben“ e.V. Michael Stitz




 

 Unser Wochensplitter Hilft beten wirklich?

 

Vorige Woche konnten Sie etwas darüber lesen, was Beten eigentlich ist. Nun die Frage, hilft das denn auch wirklich? Das Gebet gibt es in vielen Kulturen und Religionen auf dieser Erde.....

Selbst Atheisten kennen so etwas wie ein Stoßgebet, wenn Sie in eine Notlage geraten.

Das zeigt doch, dass die Menschen von Natur aus so angelegt sind, dass in uns die Frage nach dem Woher, Wohin und dem Sinn des Lebens da ist. Auf diesem Weg erkennen wir, dass wir nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Da diese Fragen also nur ein „höheres“ Wesen bzw. der Ursprung und Schöpfer des Lebens, beantworten kann, suchen die Menschen den Kontakt zu diesem schöpferischen Gott, dessen Schöpferkraft auch in der Gesamtheit der Schöpfung sichtbar ist. Das ist der Gott der Bibel, der von sich selbst spricht "ich bin, der ich bin". Dass Gott das sagt, zeigt uns, dass wir also einen lebendigen Gott haben. Religionen beten zu toten Göttern, die macht- und kraftlos sind. Unser Schöpfergott jedoch möchte nicht der Gott einer Religion sein, sondern er möchte mit seinen Geschöpfen in einer engen Beziehung leben. Jedes Gebet - also jedes Gespräch mit ihm - fördert die Beziehung zu ihm. Und jetzt kommt`s: das Gebet ist keine Einbahnstraße. Im Gegenteil: Gott antwortet auch. Und das unbegrenzt oft. Wir müssen ihm nur die Gelegenheit und die Zeit dazu geben. Jesus Christus - der Sohn Gottes, Personen der Bibel und Menschen in vergangenen Zeiten und in der heutigen Zeit machten und machen Erfahrungen mit Gott im Gebet. Weil wir einen lebendigen und allmächtigen Gott haben, kann und wird er auf Gebet reagieren und antworten. In den Psalmen der Bibel sagt z.B. der damalige König David „Der Herr wird mich erhören, wenn ich zu ihm bete“. Oder „Mein Gott, im Gebet schrie ich zu dir und du hast mich geheilt.“ Das waren seine Erfahrungen. Gebet kann Veränderung in Schwierigkeiten, Not und Krankheit bewirken und Gebete der Dankbarkeit schenken neue Lebenskraft und –freude. Auch ich konnte schon mehrmals in meinem Leben, z.B. bei Krankheit, oder beim Segnen anderer Menschen, oder im täglichen Morgen- und Abendgebet Gottes Gegenwart und sein Wirken erleben und spüren. Also: "Beten hilft wirklich!" Probieren Sie es einfach aus! Jesus wird Sie nicht enttäuschen....

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auch im Namen des Vereins „Aktiv leben“ eine "gebetsreiche" Woche mit Ihrem persönlichen Gott.

Seien Sie behütet. Bis zur nächsten Woche.

Ihr Bernd Schneider

Unser Wochensplitter: Gott liebt alle Menschen – wie macht er das?

Wenn wir in einer Gruppe odereinem Team oder auch schon im Verwandtschaftskreis zusammen sind, ha-ben wir schon Mühe, mit jedem klar zu kommen. Wir finden nicht jeden sympathisch und mit manch einem kommen wir nur wenig oder gar nicht klar, mitanderen versteht man sich besser. Aber alle lieben? Gott sagt es aber, dass eralle Menschen liebt. Um das zu verstehen, brauchen wir einen anderen Blickwinkel. Wir sehen immer zuerst den äußeren Menschen. Ist er groß oder klein,dick oder dünn, hübsch oder weniger hübsch, hat er bestimmte Verhaltensweisen, ist er mir sympathisch, passt seine Denkweise zu mir, hat er das gleiche Hobby usw. In einer Beziehung oder Freundschaft ist es dann immer notwendig, dass man manche Erwartung zurücksteckt oder man tolerant ist gegenüber Fehlern oder einem Anderssein des anderen. Und das fällt uns nicht immer leicht, auch wenn wir den anderen mögen oder gar lieben. Oft leidet eine Beziehung unter Fehlern oder Fehlverhalten, die Liebe nimmt ab, man zieht sich zurück oder man trennt sich, vor allem dann, wenn der andere sich nicht ändert oder ändern will. Bei Gott ist es anders, er sieht zuerst das Herz des Menschen, d.h. den inneren Menschen. Er sieht das Verlangen nach Liebe,Geborgenheit, Schutz, Sicherheit, Glück, Zufriedenheit, nach echter Beziehung, nach Treue und Zuverlässigkeit, nach Verständnis und Annahme. Da wirseine Geschöpfe sind, ist er der einzige, der dieses Verlangen stillen kann. Und das möchte er für jeden Menschen, egal wer er ist und wie er ist. Gott sieht un-sere Fehler und Schwächen, aber er kann uns verändern und neu machen. Wir müssen nicht seine Erwartungen erfüllen, sondern uns, unser Leben, ihm anvertrauen und zulassen, dass er uns ändert. Und so werden wir auch seine Liebe erfahren. Möchten Sie mehr dazu erfahren, dann können Sie gern Kontakt mit uns aufnehmen. Oder kommen Sie zu unserem Gebetsabend oder Stammtisch, da können Sie uns auch gern Ihre Fragen stellen. Alles Gute, Bewahrung und Segen wünscht Ihnen allen im Namen des Vereins „Aktiv leben“ e.V. Michael Stitz

 

 Unser Wochensplitter – ein Rückblick

Wir möchten auch dieses Mal wieder einen kleinen Bericht geben von unserem Vereinsstammtisch, der am 22.7. stattgefunden hat. Das Thema war „Unser Weltall – Woher? Wohin?“ Zunächst wurde eine Power-Point Präsentation gezeigt. Inhalt waren herrliche Aufnahmen vom Weltall, die ein auf einem Satellit im Weltall befindliches Hubble-Teleskop aufgenommen hat. Die Bilder zeigten Strukturen und Farbzusammenstellungen, die hochwertige künstlerische Werke noch übertreffen. Das Weltall ist also nicht ein chaotisches Durcheinander von Himmelskörpern u.ä., sondern zeigt eine außergewöhnliche Ordnung –man kann nur staunen. Die Frage ist dabei, woher kommt aber diese Ordnung und Schönheit? Das sind sicher keine Zufallsprodukte und nicht die Folge eines „Urknalls“. Kunstwerke, wie Parks, Bauwerke, Gemälde, Theaterstücke, Romane usw. haben als Ursprung immer einen Künstler, der mit seinen Fähigkeiten und seinem Können seine Ideen umgesetzt hat. Warum sollte dann gerade dieses monumentale Kunstwerk nur durch Zufall entstanden sein? Als nächstes wurde die „Urknall-Theorie“ etwas näher beleuchtet. Es gibt 6 Kriterien, denen eine aufgestellte These wissenschaftlich stand halten muss, bevor sie weiter verfolgt und erforscht wird. Bei der „Urknall-Theorie“ konnte nur ein Kriterium festgestellt werden, dem die These stand hält. Also- rein wissenschaftlich ist damit die „Urknall-Theorie“ nicht weiter haltbar. Und das Dritte, was uns sehr nachdrücklich vor Augen geführt wurde, sind die Größenverhältnisse, die im Weltall zu finden sind. Schon in unserem Sonnensystem ist die Erde nur ein Kirschkern, gegenüber anderen Sonnen ist sie nur so groß, wie gerade ein Punkt, der mit einer Bleistiftspitze gemacht wurde. Wir haben also allen Grund demütig zu sein. Wir sollten uns immer wieder vor Augen halten, wie abhängig wir von Gott, unserem Schöpfer sind. In seiner Hand liegen unser Wohl und unser Bestehen.

Alles Gute, Bewahrung und Segen wünscht Ihnen allen im Namen des Vereins „Aktiv leben“ Michael Stitz

 

 Unser Wochensplitter

Bin ich zufällig auf dieser Erde, oder bin ich gewollt?


Haben Sie sich diese Frage vielleicht auch schon mal gestellt? Oder wissen Sie warum Sie auf dieser Welt sind? Hat Ihr Dasein einen Sinn? Oder ist Ihr Leben eigentlich sinnlos?

Könnte es sein, dass hinter Ihrem Hiersein auf dieser Erde ein größerer, intelligenter Plan steckt? Wenn das so ist, dann muss es ja einen geben, der sich diesen Plan ausgedacht und umgesetzt hat.

Können Sie das glauben? Oder ist diese Herangehensweise an Ihr Leben und somit an die gesamte Schöpfung etwas abwegig? Selbst ein hochangesehener Mathematiker, Astrophysiker und Kosmologe wie Stephen Hawking (1942-2018), der ein bekennender Atheist bis zu seinem Tod war, benannte in seinem Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“ einige der bohrenden Fragen, wenn es um das Universum geht:

„Nach wie vor haben wir ein unstillbares Bedürfnis zu wissen, warum wir hier sind und woher wir kommen. Wir sehen uns in einer befremdlichen Welt leben.

Wir möchten verstehen, was wir um uns her wahrnehmen und fragen:

Wie ist das Universum beschaffen? Welchen Platz nehmen wir in ihm ein, woher kommt es, und woher kommen wir?  Warum ist es so und nicht anders?“ .

Diese Fragen betreffen also jeden Menschen. Wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind, dann möchten Sie eine Antwort auf diese bohrenden existenziellen Fragen.

Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass vielleicht hinter einem intelligenten Plan ein schöpferischer Gott steckt? Wir Christen glauben an den Gott der Bibel, der sogar in Jesus Christus Mensch geworden ist, um uns zu zeigen, wie sehr er uns versteht und liebt. Jesus war nicht nur vor ca. 2000 Jahren auf dieser Erde um sich uns zu zeigen, sondern er hat das Trennende zwischen uns und seinem Vater überwunden. Die Ursünde. Ja, jeder von uns ist von Natur aus ein sündhaftes Wesen. Wir sind seit Adam und Eva und dem Sündenfall von Gott getrennt. Und das hat Jesus mit dem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung nach drei Tagen überwunden. Das feiern die Christen an Ostern. Wir können wieder zu ihm kommen, so wie wir sind. Dieser Zusammenhang zwischen dem Schöpfergott der Bibel, die Menschwerdung von seinem Sohn Jesus und die Überwindung des Todes zum ewigen Leben ist der Sinn unseres Leben. Sie sind nicht zufällig auf dieser Erde. Auch wenn es Ihnen jemand einreden sollte. Sie sind von Gott gewollt und geliebt!

Suchen Sie Ihn, er möchte sich finden lassen.....! Er wartet auf Sie! Kommen Sie zu Ihm!

Wenn Sie Fragen haben, wir helfen Ihnen gerne weiter! Wir schenken Ihnen auch gerne eine Bibel oder ein Neues Testament!

Es grüßt Sie bis zu einer der nächsten BA-Ausgaben.

Ihr

Bernd Schneider

 

 Unser Wochensplitter

5 Minuten und die Ewigkeit - ein sehr ernstes Erlebnis

Es war an einem Freitagmittag. Ich fuhr in die Autowerkstatt, weil ein Scheinwerfer an meinem Fahrzeug defekt war. Den Werkstattleiter Theo kannte ich gut. Wir waren auch manchmal privat zusammen. Als ich zur Werkstatt kam, begrüßte er mich freundlich und ich erzählte ihm mein Anliegen. Theo: "Warte ein paar Minuten, die Sache wird dann gleich erledigt". Ich wartete am Tor und nach kurzer Zeit hörte ich ein schreckliches Fluchen in der Werkstatt. Ich schaute nach und es war Theo, der Werkstattleiter, der sich so aufführte. Ich ging zu ihm und bat ihn, das Fluchen zu unterlassen. Doch irgendetwas muss ihn sehr aufgeregt haben; er fluchte weiter. Ich sagte ihm, dass ich es nicht erlaube, meinen Vater im Himmel so zu beleidigen. Darauf Theo: „Was du immer hast mit deinem Gott, du weißt doch gar nicht ob es ihn überhaupt gibt!" Ich erwiderte ihm: „Gott hat es nicht nötig sich zu beweisen und dennoch hat er es unzählige Male getan." Theo sagte zu mir: "Ich habe das noch nie gemerkt, aber jetzt will ich es genau wissen. Ich stelle mich jetzt 5 Minuten an dieses eiserne Tor und gebe Gott die Chance mich zu töten, wenn es ihn gibt." Ich sagte zu Theo: „Lass das sein, fordere Gott nicht heraus!" Doch Theo war so in Rage, dass er sich nicht von seinem Vorhaben abbringen lassen wollte. Ich flehte ihn an und sagte: "Theo, ich weiß, dass es Gott gibt. Er nimmt dich ernst." Aber Theo hörte nicht auf mich. Er stellte sich mit dem Rücken an das Tor und sagte: „Es gilt, in 5 Minuten wissen wir ob es Gott gibt!" Er schaute auf seine Armbanduhr und ich bettelte ihn immer wieder, sein Vorhaben abzubrechen. Aber er beharrte darauf und zählte die Minuten. "Helmut, die 1. Minute ist vorbei." Ich ließ nicht ab ihm klarzumachen, dass das, was er tut, ein schreckliches Ende haben kann. "Ja, das werden wir ja dann sehen. Noch 3 Minuten." Ich konnte nicht mehr anders, als still zu beten und Gott um Gnade vor Recht zu bitten. Ich machte mir schon Vorwürfe, dass ich überhaupt in die Werkstatt gefahren bin und das alles so auslöste. "Helmut, die 5 Minuten sind vorüber, die ich Gott gegeben habe mich zu töten; und was ist passiert? Nichts! Nichts ist passiert! Also was ist jetzt mit deinem Gott?" Ich antwortete ihm: „Jeden Herzschlag und jeden Atemzug bekommst du von Gott geschenkt; dieser Beweis reicht dir wohl nicht?!" In der Zwischenzeit war mein Wagen repariert. Ich verabschiedete mich von Theo und fuhr zurück in mein Büro. Was ich nicht wusste, dass Theo am nächsten Tag in den Urlaub nach Italien fuhr. Es war am darauf folgenden Montag. Gegen Mittag schellte mein Telefon. Ein Kollege von Theo rief mich an und ich spürte seine Erregung. Er sagte: „Theo ist tot. Ein schwerer Herzinfarkt. Die Ärzte in dem kleinen Krankenhaus in Italienwollten ihn sofort nach Deutschland überführen, doch noch auf dem Transport verstarb er." Ich zitterte vor Entsetzen. Ich sah ihn noch vor mir, als ich mich am Garagentor von ihm verabschiedete, gesund, freundlich wie immer, so als wenn nichts gewesen wäre. Es war der letzte Abschied. Die 5 Minuten waren für meinen himmlischen Vater nach genau 3 Tagen Gnadenzeit um, die der HERR Theo noch gegeben hatte. Und dann...? Dann stand ich an seinem Grab. Die Gedenkreden des Geistlichen in der Beisetzungshalle und am Grab konnte ich fast nicht anhören. Hier hat Gott ein Zeichen seiner Heiligkeit gesetzt. Am liebsten hätte ich diese Tatsache in die Menge der Trauernden hineingeschrien. Doch die Rücksichtnahme auf die Verwandtschaft und vor allem auf seine Ehefrau hielten mich davor zurück. Dieses sehr ernste Erlebnis wird mir nie mehr aus dem Sinn gehen und Theo werde ich nie vergessen. (Autor: Helmut Daubermann
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 Unser Wochensplitter   Von der Rolle

Der ist voll von der Rolle!“ – Mit diesem Spruch beschreiben wir häufig Personen, die aufgewühlt, kopflos oder ausgelaugt sind. Doch wo liegt eigentlich der Ursprung dieser Redewendung? Der Ausspruch „von der Rolle sein“ stammt aus dem Radrennsport. Beim Steherrennen fährt ein Radfahrer mit einer Distanz von nur wenigen Millimetern hinter einem Motorradfahrer her, um dessen Windschatten zu nutzen. Hinten am Motorrad ist an einem Gestell eine Rolle befestigt, die verhindern soll, dass der Radfahrer die vorausfahrende Maschine rammt. Die Kunst für den Radfahrer besteht darin, möglichst dicht hinter dieser Motorrad-Rolle herzufahren, um von dem größtmöglichen Windschatten zu profitieren. Wenn der Abstand zwischen dem Rennrad und dem Motorrad zu groß wird, gelangt der Radfahrer „ von der Rolle“. Er muss dann ohne den Vorteil des Windschattens auskommen und ist auf reine Beinarbeit angewiesen, Seine Siegchancen schwinden. Gott möchte auch, dass wir nah an IHM dran sind. Er will uns Schutz und Führung geben. Leider versuchen viele Menschen ohne Gott auszukommen – dann wird das Leben mühevoll, kann aus der Bahn geraten, man wird schutzlos – vielleicht sogar orientierungslos. Deshalb – Seien Sie nicht länger „von der Rolle“, gehen Sie den Schritt wieder zu Gott zu kommen. Gern helfen wir Ihnen dabei. Und -wer sich als Glaubender von Gott entfernt, für den wird das Glaubensleben mühsam. Wer aber Jesus Christus als seinem Herrn nachfolgt, seine Nähe immer wieder sucht und die Beziehung zu ihm durch Gebet und Bibellesen pflegt, der bleibt unter dem Segen und kommt auf der Glaubensbahn gut voran. Sei „nicht von der Rolle“, sondern bleibe ganz nah an dem Herrn Jesus. Erinnerung: Möchten Sie eine Bibel, wir schenken Ihnen gern eine. Seien Sie gesegnet und behütet und nicht länger von der Rolle – das wünscht Ihnen Michael Stitz im Namen des Vereins „Aktiv leben“ e.V.


 

 Unser Wochensplitter

Wie kann ein Schwacher stark werden?

Wir fühlen uns manchmal schwach, machtlos und hilflos. Da wünscht man sich doch oft ein „Zaubermittel“, was einen wieder Schwung gibt. Da wird oft viel Geld z.B. für Gingium, Tebonin, Centrum oder vita sprint ausgegeben, aber hilft das wirklich? Da gab es einen Mann namens Paulus. Der war am Ende, niedergeschlagen, schwach und hilflos. Er nahm aber keine Arzneimittel, sondern er rief Gott um Hilfe an. Und er bekam Antwort: „Meine Kraft ist in dem Schwachen mächtig!“. Paulus darf in seiner Lage erfahren, wenn er schwach ist, ist Jesus stark. Er ist arm und klein, aber der Herr ist stark und mächtig. Paulus hat keine Kraft mehr, aber Jesu Stärke und Macht richten ihn neu auf. Paulus erfährt es ganz praktisch: Wenn er nicht mehr kann, wenn er am Ende ist, ist der Herr immer noch da, mit SEINER Kraft, Macht und Stärke. Nun ist das nicht nur ein Einzelerlebnis von dem Paulus, sondern, deshalb steht das auch in der Bibel, das können und werden auch heute noch die Menschen erleben, die an Jesus glauben. Darum klammern sich auch Christen an das Wort Gottes, an die Bibel, selbst wenn das lebensgefährlich ist, wie z.B. in Nordkorea. Und Gott ruft es allen Menschen zu: „Meine Macht und Kraft ist da, auch wenn Du schwach und hilflos bist. Du darfst in jeder notvollen oder verzweifelten Lage, in deiner Einsamkeit, in Traurigkeit, in Angst und Kraftlosigkeit neu hören und erfahren: Jesus ist da, er steht Dir helfend und tröstend zur Seite. Er trägt Dich durch sein Wort und hilft deiner Schwachheit auf.“ Glaube daran und Du wirst es erleben. Wenn Sie noch nicht an Jesus glauben, ihn aber gern kennen lernen möchten, fangen Sie an die Bibel zu lesen oder Sie können uns auch direkt fragen und ansprechen. Erinnerung: Möchten Sie eine Bibel, wir schenken Ihnen gern eine. Seien Sie gesegnet und behütet und werden Sie stark – das wünscht Ihnen Michael Stitz im Namen des Vereins „Aktiv leben“ e.V



 

 Unser Wochensplitter

Eine Herausforderung


Jemand, der behauptete, man könne nichts über Gott wissen (solche Leute nennt man Agnostiker), fragte vor Jahren den amerikanischen Evangelisten Dr. H.A.Ironside, ob er mit ihm öffentlich über Gott und die Bibel diskutieren wolle. Ironside erwiderte: „Ich bin gewillt, ihre Herausforderung anzunehmen – sofern es sich wirklich lohnt. Um zu prüfen, ob sich diese Diskussion lohnt, nehme ich nur unter einer Bedingung an: Sie müssen mir versprechen, dass sie jemand mit aufs Podium bringen, der früher ein von der Gesellschaft Verstoßener war, ein Sklave sündiger Gewohnheiten, einen, der sich selbst und den Seinen eine Last war, der aber eine Vorlesung über Agnostizismus hörte, und dem dadurch so geholfen wurde, dass er seine Sünden ablegte, ein neuer Mensch wurde und heute eine angesehenes Mitglied der Gesellschaft ist – und das alles aufgrund seines Unglaubens.“ „Wenn sie dieser Bedingung zustimmen“ fuhr er fort, „dann verspreche ich ihnen, dass ich hundert Personen mitbringe, die verlorene Seelen waren, wie ich sie eben beschrieb, die aber das Evangelium der Gnade Gottes hörten und ihm glaubten. Menschen, die seit diesem Augenblick Sünde hassen und Gerechtigkeit lieben und die eine neues Leben und Freude gefunden haben in dem Herrn Jesus, den Erretter, den sie leugnen. Wollen Sie meine Bedingung annehmen?“ Der Herausforderer schüttelte den Kopf, drehte sich um und verschwand. Der Unglaube hat keine Macht, Menschen zum Guten zu verändern. Christus dagegen kann aus Sündern neue Menschen machen! Haben Sie Fragen dazu, Sie können sich gern an uns wenden.. Ich wünsche jedem, der es noch nicht erfahren hat, dass er diese Veränderung in seinem Leben erfährt. Das wünscht Ihnen Michael Stitz auch im Name der Mitglieder „Aktiv leben“.

Unser Wochensplitter

Der große Knall

Die Urknall-Theorie ist heute das Standardmodell zur Erklärung dafür, wie das Universum entstanden sein soll. Dieser Theorie nach war die ganze Materie von vielen Millionen Jahren in einem Körnchen verborgen. Dann kam der große Knall. Seitdem breitet sich das Universum aus –und auf der Erde entstand zufällig Leben. Eigentlich war der Begriff Urknall (Big Bang) gebraucht, um die Absurdität dieser Theorie zu beschreiben. Dieser ironische Unterton ist aber heute vielen nicht bewusst und so nehmen sie den großen Knall für bare Münze. Aber ist das Universum wirklich durch einen Knall entstanden? Wie kann denn aus Chaos überhaupt Ordnung entstehen? Wo kam die Materie überhaupt her? Und wer führte die gewaltige Energie zu, um den Urknall auszulösen? Wie kann aus toter Materie Leben hervorkommen? Auf solche Fragen bekommt man doch nur ausweichende Antworten. Haben Sie schon einmal von dem großen Wissenschaftler Louis Pasteur (1822-1895) gehört? Auf vielen Milchpackungen kannst Du seinen Namen finden, denn Pasteur hat ein Verfahren zur Haltbarmachung flüssiger Lebensmittel erfunden: die Pasteurisierung. Der gewiefte Mann sagte einmal etwas sehr Wichtiges: „Leben kann nur aus Leben entstehen.“ Das ist doch klar: Hinter dem Leben steht der lebendige Gott, hinter der Schöpfung der Schöpfer. Die Bibel beginnt mit diesen feierlichen Worten: „Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.“ Und wenig später heißt es: „Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserem Bild, nach unserem Gleichnis.“ Nicht der Zufall hat uns und das Universum erschaffen, sondern der große Gott. Wollen Sie diesen Gott näher kennen lernen, dann sprechen Sie mit IHM oder fangen an, die Bibel zu lesen. Haben Sie noch keine Bibel – wir schenken Ihnen gern eine. Seien Sie gesegnet und behütet und glauben Sie einfach nicht länger, dass Sie nur zufällig leben. Suchen Sie Gott, Ihren Schöpfer. Michael Stitz im Namen des Vereins „Aktiv leben“ e.V.

 

 Unser Wochensplitter

Gewinnt der Goblin? - Oder gewinnen Sie?


Wer oft im Internet unterwegs ist, stößt sehr wahrscheinlich irgendwann auch auf den GOBLIN! - einer der zu besiegenden Gegenspieler in dem Internetonlinespiel HERO WARS.

Dabei handelt es sich um ein vermeintlich einfaches Geschicklichkeitscomputerspiel. Es besteht aus immer neuen Gegenspielern und Hindernissen, die zu bekämpfen bzw. zu überleben sind.

Einmal ist ein Haifisch zu überwinden. Das andere Mal ist es ein Harpunist, der mich, also den Gegenspieler bedroht und ausschalten möchte. Immer wieder gibt es neue Herausforderungen. Jede dieser Herausforderungen muss in einer immer schwierigeren und immer mehr verzweigten Anordnungvon Röhren bestanden werden: z.B. droht beim Öffnen von Barrieren das Herunterfallen von glühenden Kohlen auf den Mitspieler. Oder man kommt ums Leben, wenn wieder eine andere, eben eine falsche Barriere geöffnet wird, die dann einen mit einer lebensbedrohlichen Menge an Wasser übergießt. Ziel des Spieles ist es, bei steigendem Schwierigkeitsgrad mit möglichst wenigen Versuchen das Ziel zu erreichen, sein Leben zu erhalten und dabei einen möglichst hohen IQ zu erzielen. Der gefährlichste Gegner ist dabei der GOBLIN. Wer ihn somit schnellst möglich ausschaltet, hat den höchsten IQ ! Vielleicht stellen Sie sich die Frage, was das mit dem heutigen Wochensplitter zu tun hat? Die eigentliche Frage ist doch nicht, ob der Goblin oder Sie in einem Onlinespiel gewinnen und Sie somit vielleicht dadurch wissen, ob Sie einen hohen oder niedrigen IQ haben. Sondern wir wissen, dass Im richtigen Leben der Tod unausweichlich kommt. Und da ist die Frage, gibt es eine Möglichkeit den Tod zu besiegen? Wir haben da keine Chance, aber es gibt einen, der den Tod besiegt hat und zwar für immer! Das war JESUS CHRISTUS, der Sohn Gottes, der am Kreuz vor ca. 2000 Jahren für unsere Schuld gestorben ist und er es durch seinen Tod UND seine Auferstehung am dritten Tag möglich gemacht hat, jedem, der an IHN glaubt EWIGES LEBEN zu schenken. Können Sie das glauben? Wenn ja, dann können Sie sich taufen lassen, sollten Sie noch nicht getauft sein! Die Taufe ist das Bekenntnis, dass Sie ein neues, ewiges Leben erhalten haben. Haben Sie dazu Fragen, können Sie uns jederzeit ansprechen. Wenn Sie das noch nicht glauben können, dann können wir Ihnen gerne weiter helfen. Sie können auch die dazu gehörenden Geschichten in der Bibel selbst nachlesen, sollten Sie neugierig geworden sein! Wir schenken Ihnen gerne eine Bibel oder ein Neues Testament!

Seien Sie gesegnet. Es grüßt Sie bis demnächst hier im Burgstädter Anzeiger unter "Wochensplitter"

Ihr Bernd Schneider

Unser Wochensplitter

The man who saved the world (Der Mann, der die Welt rettete)


Als Stanislaw Petrow am 26. September 1983 seine Abendschicht antritt, ahnt er nicht, dass er in jener Nacht eine Entscheidung von historischer Bedeutung treffen würde. In dieser Zeit des „kalten Krieges“ ist Petrow Oberstleutnant der sowjetischen Luftverteidigung. Sein Dienst im Frühwarnzentrum für Atomangriffe beginnt wie immer. Doch um kurz nach Mitternacht heult plötzlich eine Sirene auf. Die Computer melden: Eine amerikanische Atomrakete nähert sich der Sowjetunion. Auf den Satellitenbildern ist jedoch nichts zu sehen. Oberst Petrow muss entscheiden, wie er auf die widersprüchlichen Nachrichten reagieren soll. Er weiß, dass alles davon abhängt. Wenn er einen atomaren Angriff meldet, schlägt die Sowjetunion mit Atomwaffen zurück. In dieser Nacht steht die Welt vor dem Abgrund eines Nuklearkrieges. Petrow stuft die Meldung als Fehlalarm ein und wartet ab. Auch als die Computer weitere Raketen anzeigen, lässt er sich nicht verunsichern. Erst 17 Minuten später wird seine Einschätzung bestätigt: Es handelte sich tatsächlich um einen Fehlalarm. Diese außergewöhnliche, wahre Geschichte wurde sogar verfilmt. Der Streifen heißt bezeichnenderweise „The Man Who Saved the World“ („Der Mann, der die Welt rettete“). Petrow ist wirklich ein Mann, der unzählige Menschenleben gerettet hat. Doch der Retter der Welt ist Jesus Christus. Er starb für die gesamte Menschheit. Für dich, für mich, für jeden einzelnen Menschen – um uns von unserer Schuld zu befreien und damit vor dem Strafgericht Gottes zu retten. Alles, was wir tun müssen, ist dieses Angebot der Rettung anzunehmen, indem wir Jesus glauben und ihn als Herrn anerkennen. Dieses großartige Rettungsangebot gilt allen Menschen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit und dass Sie dieses Angebot erkennen und annehmen. Mit den besten Wünschen, auch im Namen aller von „Aktiv leben“, Michael Stitz


Unser Wochensplitter

Ist Gott gut?

Ein afrikanischer Stammeskönig wurde einmal auf der Jagd von einem wilden Tier angegriffen. Ein Sklave tötete das Tier noch rechtzeitig, aber er konnte nicht verhindern, dass der König einen Finger verlor. Aufgebracht rief der Fürst: „Wenn Gott gut wäre, hätte ich den Finger nicht verloren.“ Sein Sklave antwortete: „Mein König, Gott ist gut, und was er tut, ist vollkommen. Er macht keine Fehler.“ Da geriet der König außer sich vor Wut. Er dachte nicht daran, dass der Mann ihm gerade das Leben gerettet hatte, sondern ließ ihn ins Gefängnis werfen. Einige Zeit später wurde der König von fremden Kriegern gefangen genommen, die ihrem Götzen Menschenopfer darbrachten. Auch der König sollte dieses Schicksal erleiden. Da bemerkten aber die Feinde, dass ihm ein Finger fehlte. Und sie ließen ihn frei. Er taugte nicht als Opfer für ihre Götter. Nach seiner Rückkehr ließ der Fürst den Sklaven frei und empfing ihn gnädig. „Mein Lieber, Gott war wirklich gut zu mir. Ich wäre beinahe getötet worden. Nur weil mir ein einziger Finger fehlte, ließen sie mich frei. Aber ich frage mich: Wenn Gott so gut ist, warum hat er es dann zugelassen, dass ich dich ins Gefängnis warf?“ „Mein König“ antwortete der Sklave, „wenn ich dich auch diesmal begleitet hätte, dann hätten die Feinde mich doch an deiner Stelle geopfert, weil mir kein Finger fehlt.“ Selbst gläubigen Christen fällt es nicht in jeder Situation leicht, zu sagen, dass Gott gut ist und keine Fehler macht. Aber dann schauen sie auf ihr Leben zurück und können in vielen Ereignissen seine gütige Führung erkennen. Und sie blicken nach Golgatha, wo im Sühnungstod Jesu völlig erwiesen wurde, dass Gott Liebe ist.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit und dass Sie in Ihrem Leben Gottes gute Führung erfahren. Mit den besten Wünschen, auch im Namen aller von „Aktiv leben“, Michael Stitz
 

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