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Zitate

Wie es unser Vereinsname schon sagt, gehört zu unseren Zielen auch die Bildung.
Bildung ist nicht nur Wissen, sondern auch Denkweise, Charakter und Sichtweise der Geschehnisse dieser Zeit, in der wir leben.
Hier folgt eine Sammlung von Zitaten, die jeden Leser der Seite zum Nachdenken anregen soll.
Auch wenn einzelne Zitate provokativ klingen – bitte schauen Sie einmal auf den Autor und nehmen Sie sich die Zeit über die Aussage nachzudenken.
In dem Sinne wünsche ich ein gewinnbringendes Lesen dieser Seite.



 

Thema  Wahrheit 

Albert Einstein:  Wer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt, dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen.

Carl-Friedrich von Weizsäcker (deutscher Physiker und Philosoph  1912 – 2007):
Die Politik ist eine bestimmte Form der Lüge zwangsläufig zugeordnet: Das Ausgaben des für eine Partei Nützliche als das Gerechte.

Jean-Paul Sartre (französ. Dichter und Philosoph 1905-1980):
Was ich erstrebe, ist einfach, mit meinen schwachen Kräften der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, auf die Gefahr hin, niemand zu gefallen.

George Bernard Shaw (anglo-irischer Schriftsteller und Nobelpreisträger 1856-1950):
Die direkte öffentliche Lüge hat solche riesenhaften Dimensionen angenommen, dass in dieser Hinsicht kein Unterschied besteht zwischen dem Taschendieb auf der Polizeiwache und dem Minister auf der Regierungsbank.

Hans-Olaf Henkel, (deutscher Industriemanager geb. 1940):
Politiker sagen das, was ankommt und nicht das, worauf es ankommt.

Christian Morgenstern (deutscher Dichter 1871-1914):
Es ist merkwürdig, dass ein mittelmäßiger Mensch oft vollkommen recht haben kann
und doch nichts damit durchsetzt.


Stefan Zweig  (österr. Schriftsteller 1881-1942):
Wahrhaftigkeit und Politik wohnen selten unter einem Dach.

Slowenisches Sprichwort:
Sag die Wahrheit, aber dann mach, dass du wegkommst.

Thomas Jefferson (Präs. der USA  1743 -1826):
Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von allein aufrecht. 

Karl Mullis (Chemiker und Nobelpreisträger):
Wenn 90 Prozent aller Wissenschaftler einer Meinung sind, ist sie mit großer Wahrscheinlichkeit falsch.

Paul Claudel  (franz. Schriftsteller   1868-1955):
Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.

Sören Kirkegaard  (dän. Theologe und Philosoph  1813-1855):
Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht falsch ist. Menschen, die Recht haben, stehen meist allein.

Giordano Bruno  (ital. Philosoph  1548-1600):
Die allgemeine Meinung ist nicht die wahrste.

Matthias Claudius (Dichter und Journalist  1740-1815):
Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns, wir müssen uns nach der Wahrheit richten.

Alexander Solschenizyn  (Schriftsteller und Nobelpreisträger, 1918 – 2008):
Der einfache Schritt eines mutigen Menschen ist es, nicht an der Lüge teilzunehmen.
Wir leben nicht im Irrtum, weil die Wahrheit schwer zu erkennen wäre, oft ist sie sogar zum Greifen nahe, sondern wir leben im Irrtum, weil das für uns bequemer ist.


George Orwell  (Schriftsteller 1903-1950):
Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird die jene hassen,
die sie aussprechen.
In Zeiten der allgemeinen Täuschung ist es eine revolutionäre Tat, die Wahrheit zu sagen.


Hans Thomas, (Arzt, Philosoph und Publizist):
Überragt wird alles von den Fernsehtürmen. Vor den neuen Tempeln der Wahrheitsverkündigung neigt die Informationsgesellschaft gehorsam ihr Haupt.

Paul Valery (1871-1945):
 Was von allen akzeptiert wird, ist aller Wahrscheinlichkeit nach falsch.

Otto von Bismarck (deutscher Staatsmann 1815 -1898):
Es ist ein altes Sprichwort, dass der bestimmt gehängt wird, der zu viel die Wahrheit sagt.



Thema Gesellschaft
Vaclav Havel:
Die zunehmende Gottlosigkeit ist mitverantwortlich für die derzeitigen globalen Krisen.

Jean-Paul Sartre (französ. Dichter und Philosoph 1905-1980):
„Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genauso  wie unsere.“

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller 1921-1990):
Die Herrschenden müssen bewacht werden, nicht die Beherrschten.

Sigmund Graff (deutscher Aphoristiker und Bühnenautor 1898-1979):
Die Menschen lassen sich lieber die gleichen Ansichten vorschreiben als den gleichen Haarschnitt.

Henryk M. Broder (Buchautor geb. 1946):
Der Preis für die Rettung des Klimas könnte der Anfang vom Ende der Demokratie sein.

Benjamin Franklin  erster Präs. der Vereinigten Staaten von Amerika 1743-1826):
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

Kurt Tucholsky  (Schriftsteller 1890-1935);
Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen.“Nein“.

Alexander Solschenizyn  (Schriftsteller und Nobelpreisträger, 1918 – 2008):
Die Menschen werden mit unterschiedlichen Fähigkeiten geboren. Wenn sie frei sind, sind sie nicht gleich und wenn sie gleich sind, sind sie nicht frei.

Thomas Paine (amerikan. Publizist  1737-1809):
Wenn ein Unrecht lange genug hingenommen wird, hält man es schließlich für rechtens.

Martin Luther King (Pastor und Bürgerrechtler  1929 – 1968):
Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen.



Thema Politik

Jean-Paul Sartre (französ. Dichter und Philosoph 1905-1980):
„Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht.

Otto von Bismarck (deutscher Staatsmann 1815 -1898):
Ein großer Staat regiert sich nicht nach Parteiansichten.

Werner Mitsch  (deutscher Aphoristiker. geb. 1936):
Die Diktatur duldet Reden. Aber keine Widerreden.

Dieter Hildebrand  (deutscher Kabarettist 1927-2013):
Die Politik ist ein Versuch der Politiker zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte.

Michail Gorbatschow (sowjet. Politiker geb. 1931):
Ich kann es mir nicht vorstellen, wie es ohne Kritik Demokratie geben kann. Damit fängt sie an.

Rudolf Augstein  (deutscher Publizist 1923 – 2002):
Wer die parlamentarische Demokratie will, muss auch Regierungswechsel wollen.

Frank Schäffler  (FDP-Bundestagsabgeordneter, aus Beitrag in der FAZ):
Das heutige Europa ist auf dem Weg in die moderne Planwirtschaft und den politischen Zentralismus, weil wir uns durch die Angst vor einem Zusammenbruch unseres Finanzsystems erpressen lassen.

Erwin Teufel (ehemal. Ministerpräsident von Baden-Würtemberg):
Angst ist heute ein vorrangiges Merkmal der Deutschen in den Augen der Welt. „German Angst“ ist in die englische Sprache eingegangen. Wir brauchen deshalb, meine ich, vorrangig einen Ausstieg aus der Angst.

Thomas Jefferson (Präs. der USA  1743 -1826):
Eine Regierung, die groß genug ist, dir alles zu geben, was du willst, ist auch stark genug, die alles zu nehmen, was du hast.
































 

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